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Wettbachstraße 4/1
71063 Sindelfingen
Telefon: 0 70 31 / 81 10 96
Telefax: 0 70 31 / 87 58 44

Wirbelsäulenbehandlung - Was können wir für Sie tun ?






Der Weg zur Diagnose

Nach einer ausführlichen Anamneseerhebung und Auswertung des Aufnahmebogens erfolgt eine gründliche klinische Untersuchung im Behandlungszimmer.

Danach wird entschieden ob weitere oder zusätzliche Untersuchungen zur weiteren Abklärung z.B Röntgen, Sonographie , CT oder MRT, Labor - aber auch Podoskopie , 3-D-Vermessung oder DXA-Knochendichtemessung benötigt werden.

Nun kann nach Diagnosefestlegung die eigentliche Therapie eingeleitet werden

   


1. Unspez. muskulär- funktioneller Rückenschmerz

in 80% der Fälle mit sehr guter und vollständiger Rückbildungstendenz in den ersten 1-2 Wochen

Therapiemöglichkeiten:

leichte Schmerzmittel, entzündungshemmende oder muskelentspannende Medik., wärmende Bäder oder Salben
Chirotherapeutische Blockadelösung
Manualtherapie oder osteopathische Medizin
Stufenbettlagerung nur im Akutfall ansonsten möglichst gleich viel bewegen und dehnen
KG, Manualtherapie,lockernde Massagen, Wärme, Elektro und Ultraschallbehandlungen,TENS, Traktion/Schlingentischbehandl.
Triggerpunktbehandlungen
Entspannungsübungen und Bewegungsübungen z.B.Tai Chi und Qi Gong, Rückenschulübungen
bei sehr starken Beschwerden lokale Injektionen,Infiltrationen,Infusion
Akupunktur
Spinelinerbehandlung 
Magnetfeldtherapie
Softlaserbehandlung
bei sehr starken Beschwerden temporärer Einsatz einer Rückenbandage oder Halskrawatte

bei weiterbestehenden Beschwerden über 6 Wochen ist eine weiterführende Abklärung angezeigt:

Röntgen
CT oder MRT
Szintigraphie
Laboruntersuchung
ggf. Knochendichtemessung bei klinischem Verdacht und Risikoprofil
Diskographie ( Kontrastmittelanfärbung der Bandscheibe ) zum Nachweis eines typischen Bandscheibenschmerz in der Ursachenabklärung.
ggf.zusätzli. Myelographie 
ggf. zusätzl. Lumbalpunktion bei entsprechender Klinik    

2. Statisch-muskulärer Rückenschmerz

sehr häufig - auch unbewusst über Jahre- bei Beckenschiefstellung durch Blockierungen, Muskelverkürzungen, Triggersyndrom oder seltener bei angeborenen Beinlängendifferenzen oder postoperativen Statikveränderungen z.B. nach Knie- oder Hüftprothesen.

manuelle Untersuchung und Beseitigung auslösender Gelenkfunktionsstörungen und Blockaden
ergänzende lichtoptische 3D-Wirbelsäulen und Beckenvermessung zur genauen Haltungsanalyse und Überprüfung der Notwendigkeit eines exakten Statikausgleichs in mm meist im Rahmen der Ursachenabklärung sehr sinnvoll
bedarfsweise leichte Schmerzmittel oder entzündungshemm. Medikamente
bedarfsweise Injektions oder Infiltrationsbehandlungen
Manualtherapie und rumpfkräft. und haltungsverb. KG, lockernde Massagen und Warmmoor oder Fangobehandlungen
nach 3 D- Vermessung ggf exakt erhöhte Einlegesohlen oder Schuherhöhungen
alternativ hierzu Dehn- und Übungsbehandlungen an verkürzten Muskelgruppen und Beckenskelett ( Dorn-Breuss Th. )
Osteopathische Techniken
Spez. Einlagenversorgung oder Schuhzurichtungen
ggf. zusätzlich Bandagenversorgung z.B. ISG oder sog.Geradhalter der Brustwirbelsäule
Triggerpunkttherapie manuell oder mit Stosswellen 
Spinelinerbehandlung
Akupunktur 

bei weiterbestehenden Beschwerden erweiterte Abklärung insbes:

Untersuchung und ggf. Rö-Diagnostk von Kopf- und Kiefergelenken, Hüften, Kniegelenke, Füsse und Beinstatik
Laufbandanalyse
selten operative Massnahmen erforderlich : Muskuläre Stabilisierung und Beseitigung von muskulären Dysbalancen steht hier im Vordergrund!  

3. degenerative Wirbelsäulenveränderungen

bedingt durch Verschleissprozesse an den Wirbelgelenken, Rippengelenken, Bandscheiben- hierdurch diffuser Rücken oder Bandscheibenschmerz , Bewegungsstörung oder Einschränkung mit Steifigkeitsgefühl- mitverantwortlich für die Arthrose sind neuerdings Entzündungsprozesse an denen Interleukine und andere Enzündungsbotenstoffe massgeblich beteiligt sind

Eis- später milde Wärme, Heisse Rolle, Moor, Warmbad,
entzündungshemmende Medikamente sog. NSAR z.B.Diclofenac oder Ibuprofen neuerdings auch magenschonende Coxibe z.B Arcoxia bis zum Abklingen der Reizbeschwerden
Manualtherapie, mobilisierende und später kräftigende KG mit Rückenschule, lockernde Massagen, Schlingentischtraktion, Interfernz und Diadynamikstrom, Reizstrom, Ultraschall und Lasertherapie, Magnetfeldtherapie
Infiltrationsbehandlungen mit oder ohne Cortison oder homöopathischKnorpelschutztherapie z.B.NeyChondrin 10x /2x WO alle 9 Monate an die Wirbelgelenke oder
neuerdings ORTHOKIN- Behandlung( Eigenserumtherapie )mit zusätzlich entzündungshemmender Komponente
ergänzend orale Chondroitin/Glucosamingabe ( z.B.ARTHROSTAR) oder Kollagenhydrolysat als Trinkampullen mit nachgew. knorpelschützender und regenerativer Wirkung kontinuierlich über min.3 Monate 
rumpfstab. Bandage oder Mieder
Fersenpuffer oder spez. Einlagen
Akupunktur
Eigenübungsprogramm und Rückenschule
im reizfreien Intervall medizinische Kräftigungstherapie z.B.FPZ
Orthomolekulare Therapie, Entsäuerung, Regenerationsinfusionen, Anti-Aging, Sportberatung

Bei ausgeprägten chronischen Beschwerden und erst nach ausgeschöpften konservativen Therapie kämen nach sorgfältiger Abwägung folgende operative Massnahmen in Betracht:

Kältesondenbehandlung
Intradiskale Elektrotherapie ( IDET )
Hitzesondentherapie
Epiduraler Katheter ( Rasz-Katheter )
Erweiterung des Spinalkanals ( Osteolig.Entlastung ) mit oder ohne Wirbelbogenentfernung bei deg. Spinalstenose
Versteifungsoperation ( Spondylodese )
Bandscheibenprothese 
evt. neuere Entwicklungen z.B. X-STOP bei Spinalstenose

4. Nervenreizung oder Nerveneinklemmung

typisch ist hier der Ischiasschmerz bedingt durch eine entzündlich veränderte oder geschwollene Nervenwurzel aber auch durch Kompression weiterer Strukturen wie Rückenmark und Rückenmarkshäute- wichtig ist hierbei die Entzündung und Schmerzen intensiv zu behandeln aber auch den Druck auf die betroffenen Strukturen zu vermindern oder zu beseitigen:

Stufenbettlagerung
Infusions und Schmerzbehandlung
Entzündungshemmende Medikamente ggf.mit Magenschutz
Muskelentspann.und nervenregenerative Medikamente
Cortisongemischinjektionen an die Nervenwurzel
Alternativ hierzu ORTHOKIN- Injektionen an die Nervenwurzel als Eigenserumbehandlung
TENS
vorsichtige Mobilisation und Traktionsbehandlungen
Wärme- Manualtherapie - Elektrotherapie- Schlingentisch wenn toleriert
später mob+stab.KG und Massagen- im reizfreien Intervall Med.Kräftigungstherapie
initial Rückenbandage oder Halskravatte
Akupunktur
Magnetfeldtherapie
Spinelinerbehandlungen
Warmbäder und Wassergymnastik
Sitzkissen
Orthomolekular z.B. Vitamin C.Magnesium, Zink, Vit B-Komplex, Entsäuerung, spez.Infusionsbehandlungen, Enzymtherapie

 

bei Nichtbesserung über 6 -12 Wochen, zunehmenden oder neuen neurolog. Ausfällen und bereits abgeklärter Differentialdiagnostik ( Labor/Szinti/MRT/Neurokonsil) sorgfältige Indikationsstellung für operative

Massnahmen:

Rasz-Katheter
Diskographie
Nukleoplastie
Laser-OP
Nukleotomie
ggf. zusätzliche Spondylodese
ggf.Bandscheibenersatz

5. Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen

z.B. fortgeschrittenen Skoliosen im Wachstumsalter in Abhängigkeit vom Krümmungswinkel ( Cobb ) sowie sonst. angeborene Fehlbildungen wie Blockwirbel, Wirbelgleiten, Wirbelbogenspaltbildung, Syringomyelie etc

spez.Korsettbehandlungen
rumpfstab. und neurophysiolog.KG 
Manualtherapie 
Statikausgleich nach vorheriger 3D- Wirbelsäulenvermessung
Schuhzurichtungen und Einlagenversorgung
Massagen, Wärmetherapie, Ultraschall, Elektro und TENS
Akupunktur
ggf. zusätzlich Spineliner und Triggerpunktbehandlungen

 

in Abhängigkeit vom Verlauf und der Grunderkrankung weitere Diagnostik und ggf operative Massnahmen:

Sonographie
Röntgen
CT/MRT
Myelographie
Szintigraphie
Lumbalpunktion
Laboruntersuchung
Neurolog.und pädiatrische Untersuchung
Skoliose -OP ( Korrekturversteifung )
Versteifung bei fortg. Wirbelgleiten
Knöcherne Umstellung / Korrektur-OP 

6. Tumoren

ausreichende und gut verträgliche Schmerzmedikation nach WHO-Schema
Schmerzinfusion
gezielte Infiltrationsbehandlungen
KG, Manualtherapie, Massagen , Wärme, Lymphdrainagen, Elektro
Ultraschall und Laser
TENS mit Schulung im Haus
Bandagen und Korsettversorgung
Einlagen und Schuhzurichtungen
Hilfsmittelversorgung z.B. Rollstuhl, Gehhilfe, Sitzkissen etc.
Akupunktur
Magnetfeldtherapie
begleitend Regenerationsinfusionen und Orthomolekulartherapie
Laboruntersuchungen
zusätzlich wenn erforderlich und in Absprache mit Hausarzt Mit/Weiterbehandlung beim speziellen Schmerztherapeuten, Onkolog. Zentrum und Radiologen
Kontrolluntersuchungen einschl. Diagnostik ( Rö,CT,MRT,Szintigraphie )
Kur und Rehamassnahmen
Arbeits-und sozialmedizinische Beratung und Unterstützung 

 

je nach Verlauf und Befund sowie Tumorart und Wachstumsverhalten OP:

Verbundosteosynthese bei drohender Instabilität
Tumorprothese
Tumorentfernung und Knochen oder Zementauffüllung
Kypho-oder Vertebroplastie ( Wirbelaufrichtung mit Zement )
Versteifung
Schmerzkatheter
Bestrahlung
Chemotherapie
Hormontherapie

 

 


7. Infektion

orale und/oder intravenöse Antibiose entsprechend Keimnachweis
Schmerztherapie
rumpfstab KG und Manualtherapie, Elektrotherapie, TENS
Akupunktur
Mieder oder Korsettversorgung
Laborkontrollen
Haltungs- und Rückenschule
Diagnostik ( Sono,Rö,CT/MRT, Szintigraphie,),
Laboruntersuchungen  

 

verlaufs und befundabhängig ggf. operative Intervention:

Lumbalpunktion
Abszessspaltung oder Ausräumung
nach Abheilung ggf Folge-OP z.B. Versteifung 

8. Fortgeschrittene Osteoporose mit Wirbelbruch

ausreichende Schmerztherapie: Infusion, Medikamente
Infitrationsbehandlungen
möglichst Frühmobilisation im stabilisierenden Korsett
begleitend mob. später stab. KG , Manualtherapie, Elektro + Wärme
später leichte detonisierende Massagen
Rückenschule und Präventiontraining
Osteoporoseschulung in der Praxis ( 1x Quartal )
TENS mit Schulung in der Praxis
Akupunktur
Magnetfeldtherapie + Laser
Bewegungsbäder und Wasssergymnastik insb. Aquajogging
ggf. zusätzl. Hilfsmittel zur Verbesserung der Gangsicherheit und Sturzprophylaxe: Gehstock, Rollator etc.
Osteolog. Basislabor zum Ausschluss entz. oder tumoröser Osteoporoseursachen
Festlegung des Risikoprofils und DXA- Knochendichtemessung im Haus
Röntgendiagnostik
ggf. weiterführende differentialdiagn. Abklärung ( MRT/ Szintigraphie,Speziallabor)
Einleitung einer speziellen Osteoporosemedikation nach DVO-Leitlinien

 

Bei frischen Frakturen bis 6 Wo Entscheid über operative Aufrichtung der eingebrochenen Wirbelkörper zur Schmerztherapie ( Vertebroplastie oder Ballon-Kyphoplastie )  


9. Unfall und Sportverletzung

häufig Sport- oder Freizeitunfälle -seltener mit schweren knöchernen Verletzungen der Wirbelsäule ( Fallschirmspringen, Reitunfall, Klettern) aber auch Motorrad oder Autounfälle:

Schmerztherapie mit Infusionen, Schmerzmittel
muskelentspannende und entzündungshemmende Medikamente
Infiltrationsbehandlungen
Naturheilverfahren
Orthomolekulare Therapie ( Vit C, E, Magnesium, Zink,Selen, Enzyme )
Chirotherapie
Triggerpunktbehandlungen
Spineliner
Lymphdrainagen
Laser und Ultraschalltherapie
Intensive Physiotherapie: MT,KMT,KG,Eis,Wärme;Elektro
Medizinische Kräftigungstherapie und Präventionsschulung 
Sport-und Trainingsberatung
bei Frakturen: ggf.Gipsruhigstellung,Immobilisation, danach spez.Korsettversorgung
Akupunktur
Wassergymnastik und Aquajogging
Spez.Hilfsmittel z.B. Sitzring bei Kreizbeinfrakturen

 

  Je nach Schwere der Verletzung zusätzl. Neurolog.und Unfallchirurg. Konsil und Entscheid über operative Massnahmen:

Punktion
Hämatomausräumung
Osteosynthese
Fixateur -Stabilisierung
Versteifung

Postnukleotomie- und Laminektomiesyndrom

nach erfolgter Bandscheibenoperation oder Versteifungsoperation weiterbestehende Schmerzen - oft qälende und chronische Dauerschmerzen teilweise auch ausstrahlend ins Bein ausgelöst durch Verwachsungen, Narbenbildungen oder Implantatlockerungen oder Unverträglichkeiten im Operationsbereich.

adäquate und gut veträgliche Schmerzmedikation nach WHO-Schema
Spezielle Schmerzinfusionen
schmerzdistanzierende,muskelentspannende und nervenregenerierende Medikamente
Wirbelsäulennahe Injektionen z.B.ORTHOKIN
KG,Manualtherapie, Massagen,Lymphdrainagen, Rückenschule
Entspannungs- und Bewegungstraining z.B. Qi-Gong
Elektro- und Ultraschallbehandlungen, Eis, Fango, Moor
Schlingentischtraktion 
TENS mit Praxisschulung
Schmerztagebuch
Triggerpunktbehandlung (manuell und mit Stosswellen )
Spinelinerbehandlungen
Akupunktur
Soft-Laser
Magnetfeldtherapie
Manualtherapie
Statikoptimierung nach 3D-Vermessung
Verhaltens- und Präventionstraining
arbeitsmedizinische und sozialmediz. Beratung, Umsetzung, Attest, Behinderung, Erwerbsfähigkeit etc.
Hilfsmittelversorgung z.B. Bandagen,Mieder, Einlagen, Pufferabsätze,Gehstock, Sitzkeil etc.
Einleitung von Kur-Rehamassnahmen
sportartspez.Beratung
Orthomolekulare Therapie z.B. Aufbau/Regenerationsbehandlungen

 

 bei persistierendem oder zunehmendem Beschwerdebild

Kontrolle oder zusätzliche Abklärung durch: Rö,Sono,CT,MRT, Myelographie, Szintigraphie, Laboruntersuchung
Vorstellung beim speziellen Schmerztherapeuten
psycholog. Mitbetreuung
Kontrolle beim Operateur und Entscheid über erneute operative Revision oder zusätzliche Eingriffe insbesondere:
Re-Nukleotomie
Dekompression
Spinalkanalerweiterung
Versteifung
Einlagen eines Schmerzkatheters oder Schmerzpumpe
evt. Bandscheibenprothese 

       

 

 


11. Immunsystem und Rheuma

Nicht selten Mitbefall der Wirbelsäule insbes. der Rippen- und Wirbelgelenke, Halswirbelsäule und Kopfgelenke sowie der Darm-Kreuzbeingelenke bei Rheumatoider Arthritis oder anderen Erkrankungen aus dem entz. rheumat. Formenkreis z.B. M.Bechterew, Psoriasis, etc.aber auch Beteiligung der Weichteile möglich z.B. Polymyalgie rheumatica 

entzündungshemmende Medikamente ( NSAR) ggf.mit Magenschutz
ausreichende und gut verträgliche Schmerzmittelgabe nach WHO-Schema
kühlende oder wärmende Externa( Gel, Creme, Packungen,Bäder )
Gezielte Infiltrationen an Gelenke und wirbelsäulennah mit oder ohne Cortisonzusatz
ggf. orale Cortisongabe nach Einnahmeschema
Orthomolekulare Therapie z.B. Vitamin C/ Zink, /Vit E ,Enzymgabe 
Ernährungsberatung ( ungesättigte FS, Omega3 FS, Basische Ernährung)
Eis,Wärme, Ultraschall, Elektro, TENS
Lymphdrainagen
KG mit Haltungsschulung
Manualtherapie und Massagen
Schlingentischextension
Magnetfeldtherapie
Akupunktur 
Triggerpunktbehandlungen
Manualtherapie
Spinelinerbehandlung
Ergotherapie
Hilfsmittelversorgung insbes. Mieder und Korsett, Halskrause, Einlagen, Schuhzurichtungen, Gehstock, Rollator etc
arbeits-und sozialmed. Beratung

 

Verlaufs und Schwereabhängig

Vorstellung beim Rheumatologen mit ggf.Einleitung einer Basistherapie
stationäre Therapie
Kur oder Rehamassnahme
spezielle Schmerztherapie
Schmerzbestrahlung
Versteifungs- oder Stabilisierungsoperationen insbesondere an der Halswirbelsäule
ggf. Spinalkanalerweiterungen

 

 


12. Triggerpunkte, Muskelschmerz und Bindegewebe

durch schmerzhafte Muskelknötchen ( Trigger ) die lokale aber auch ausstrahlende Schmerzen verursachen, meist einhergehend mit Verspannungs- und Verkürzungsgefühl, Bewegungseinschränkung und Besserung auf Wärme- andauernde Fehlbelastungen, Stress, Psyche und Gewebeübersäuerung spielen hierbei eine wichtige Rolle z.B. bei der Fibromyalgie ! 

entzündungs und schmerzhemmende Medikamente
muskelentspannende und schmerzdistanz.Medikamente und Infusionen
Infiltrationsbehandlungen
Orthomolekulare Medizin ( Aufbau- und Regenerationsbehandlungen Infusionen, Entsäuerung, Vit-C, Zink, Selen, Magnesium ) und Anti Aging
Speziallaboruntersuchungen zum Defizitnachweis
Magnetfeldtherapie
Naturheilverfahren
Akupunktur
Eis, Wärme, Dehnung, Extensionsbehandlungen ( Pull)
Bindegewebs- und klassische Massagen
Bäder ( Vierzellen,Moorbrei,Schwefel ,Heublumen.etc)
Aquajogging und Bewegungsbäder
Sporttherapie ( Walking, Schwimmen, Joggen, Radfahren )
Entspannungs- und Verhaltenstraining ( Bio-Feedback, Qi-Gong )
Elektro, Ultraschall, Laser, TENS
Manualtherapie, KG und Lymphdrainagen
Spinelinertherapie
manuelle und geräteunterstützte Triggerpunktbehandlung ( radiale und fokussierte Stosswellentherapie ) mit Messprotokoll

 

 je nach Schwere und Verlauf:

stationäre Therapie oder Reha/Kurmassnahme in einer spezialisierten Einrichtung
schmerztherapeutisches oder rheumatologisches Konsil
psycholog. Mitbetreuung
weitere Diagnostik zur differentialdiag. Abgrenzung: Sono, Rö,CT,MRT,Szintigraphie, Rheumalabor

13. Psychische und seelische Faktoren nicht vergessen !

gerade immerwiederkehrende private oder berufliche Überforderungs- und Stresssituationen, Trauer, Depressionen oder Angststörungen können sich organisch als chronischer Rückenschmerz manifestieren ( ,- das Kreuz brechen..-`)

Schmerzmedikamente- allerdings nur kurzzeitig zur Vermeidung einer Abhängigkeit und weiteren Somatisierung!
Schmerzdistanz. Medikamemente und Antidepressiva nach Absprache mit Hausarzt oder Schmerztherapeuten
Gesprächstherapie
Sozial- und arbeitsmedizinische Beratung
KG,Manualtherapie, Massagen, Wärme, Elektro und Ultraschallbehandlung
Rücken und Haltungsschulung
Sport-und Bewegungstherapie ( z.B. Nordic Walking, Wassergymnastik )
Akupunktur
Kur oder Rehamassnahme mit Schwerpunkt Schmerzbewältigung und Verhaltenstherapie
Muskelentspannungsübungen z.B. Jakobsen, Qi-Gong,Yoga
Naturheilverfahren

 

je nach Schwere und Verlauf.

stationäre Therapie 
Vorstellung beim Psychotherapeuten und / oder Psychologen