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Telefax: 0 70 31 / 87 58 44

Rückenschmerz? Wir richten Sie schon wieder auf !



Volksleiden Rückenschmerz

Wer kennt ihn nicht ?

Rückenschmerzen gehören zu jenen akuten oder chronischen Beschwerden unter denen fast Jeder während seines Lebens durchschnittlich einmal zu leiden hat.

80% sind zumindest kurzzeitig davon betroffen und bei jedem Zweiten kehren die Schmerzen regelmässig zurück.

Statistisch gesehen sitzt jeder dritte Patient wegen Rückenschmerzen in unserem Wartezimmer- jeder 12. klagt beim Hausarzt über Bandscheibenbeschwerden und nahezu 20% aller Krankschreibungen gehen auf das Konto von Verschleisserkrankungen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe- damit  führt der Rückenschmerz die -Hitliste- aller krankheitsbedingter Arbeitsausfälle an.

  


Wie entsteht der Rückenschmerz und welche Formen gibt es ?

 

 

1. funktionell -muskulär bedingt:

z.B. durch Überlastung, Fehlbelastung oder Fehlhaltung bei der Arbeit, Anprall- oder Verdrehtrauma, Kälte oder Nässeeinfluss, Blockierungen usw.

meist aber mitbedingt oder verursacht durch eine schwache oder verkürzte Rückenmuskulatur, lockeren Kapsel-Bandapparat - aber auch durch sogenannte muskuläre Dysbalancen insbesondere zwischen den muskulären Gegenspielern z.B. Bauchmuskulatur- lange Rückenstrecker

 

 

Typisch sind Verspannungs- und Blockierungsgefühl, Muskelhartspann und Bewegungsschmerz sowie gutes Ansprechen auf Wärme und Massagen 

 

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2. statisch - muskulär bedingt:

z.B Beinlängeunterschiede, Beckenschiefstellung, Haltungsschwäche, Wirbelsäulenverkrümmung z.B. skoliot. Fehlhaltung, Rund- und Hohlrücken, Fehlhaltungen oder Skelettdeformitäten nach Unfall oder Operationen

Schmerzen häufiger nach längerem Stehen z.B. bei der Arbeit sowie Blockierungsneigung- aber auch Kopfschmerzen-Schwindel oder Kiefergelenksprobleme können von einem Beckenschiefstand herrühren.

 

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3. degenerativ:

z.B. Verschleissprozesse an Bandscheiben- Wirbel -und Rippengelenken aber auch entfernt bspw.an Damkreuzbeingelenken ( ISG)

typisch ist hier ein diffuser Rückenschmerz, morgendl. Anlaufschmerz und Steifigkeitsgefühl und Besserung durch Bewegung, Wärme und am Abend

gelegentlich auch Ausstrahlung in Oberschenkel- aber nicht bis zum Fuss( Pseudoradikulär)

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4. Nervenreizung oder Nerveneinklemmung ( Ischiasschmerz ):

Banscheibenvorwölbungen( Protrusion ) oder ein Vorfall ( Prolaps ) kann Reizung oder gar eine Einklemmung von Nervenwurzeln oder Rückenmarkshaut bzw. Rückenmark verursachen - bei letzterem dann bei entsprechend starker Kompression ggf mit sensiblen oder im schlimmsten Fall motorischen Ausfällen - d.h. mit Lähmungserscheinungen- die bei bestimmten Ausfallsmustern ein rasches operatives Eingreifen erforderlich macht. 

Im Alter häufig auch sog. Foramen oder Spinalstenosen - d.h. Zuwachsen des Rückenmarkkanals oder Nervenausstrittslöcher durch Bänder oder arthrotische Anbauten- typisch sind hierbei Schmerzausstrahlungen in beide Beine, Schmerzzunahme nach längerem Gehen und nachlassende Beschwetrden beim Stehenbleiben und Nachvornebücken (Schaufensterkrankheit )

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Banscheibenvorfall mit Nerveneinklemmung

 

5. Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen:

z.B. Wirbelgleiten, Block-oder Halbwirbelbildungen, Skoliose, Fehlanlagen wie bspw.überzählige( Lumbalisation) oder unterzählige ( Sakralisation )Lendenwirbel, Spina bifida, jugendl. Wirbelkörperreifungsstörungen ( M.Scheuermann )

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6. Tumoren 

Gutartige oder bösartige Geschwulstbildungen, Metastasen z.B.bei Prostat- oder Mamma-CA - glücklicherweise sehr selten - häfig kommt es hierbei zu Einbrüchen oder typischen Veränderungen an der Wirbelkörpern oder Einbrüchen- typischerweise besteht gleichzeitig Nachtschweiss, Nacht-oder Ruheschmerz, Gewichtsverlust und schweres Krankheitsgefühl mit Blutbildveränderungen- eine rasche Abklärung möglichst schon am Beginn ist hier entscheidend ( Rö/MRT/ CT /Szintigraphie/Labor/ Knochenbiopsie ) 

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7. Infektionen

selten nach Bakterieninfektionen z.B. durch Zeckenstich, Vorinjektionen oder Operationen, Tuberkulose, aber auch nach schweren Bakterieninfektionen mit Knochenstreuung und Ausbildung einer Osteomyelitis oder Disziitis.

Klinisch meist schwerer Kranheitszustand mit Fieber,Abgeschlagenheit,Blutbildveränderungen usw.- auch hier möglichst rasche Abklärung ( Labor, Rö/MRT, Szinti )und Therapieeinleitung! 

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8. Fortg.Osteoporose und andere Knochenstoffwechselerkrankungen.

insbesondere dann wenn es bei weit fortgeschritt. Osteoporose zu wirbeleinbrüchen kommt ( sog.manifeste Osteoporose )

hierbei stärkste Rückenschmerzen- wichtig ist eine ausrechende Schmerztherapie und Korsettversorgung- in Einzelfällen lässt sich der Wirbel mit Zement aufrichten ( Kypho bzw. Vertebroplastie ) 

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9. Unfallereignis oder Verletzung

z.B. PKW,Motorrad, Ski oder Snowboardverletzung seltener auch mit Knochenbrüchen oder Rückenmarkverletzungen- besonders typisch und unfallträchtig insbesondere Drachenoder Fallschirmabstürze und Pferdesturz

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10. Postnukleotomie oder Laminektomiesyndrom 

dh.anhaltende oftmals qälende Rücken und Ischiasbeschwerden nach WS und /oder Bandscheibenoperationen durch Narbenbildungen,Verwachsungen,Implantatlockerungen oder Unverträglichkeiten

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11. Immunprozesse und Stoffwechsel

entz .rheumatisch z.B.bei PcP, M.Bechterew, Psoriasis, Gicht, Weichteilrheuma und sonst. rheumat.entz.Formenkreis

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12 Triggerpunkte,  Muskelschmerz und Bindegewebe

neuerdings und früher oftmals unterschätzt oder ignoriert: Schmerzen verursacht durch schmerzhafte Muskelknötchen - sog. Triggerpunkte- 

klassisch aber auch die Fibromyalgie mit jahrelang qälenden Muskelund Weichteilschmerzen und häufiger auch allg.Begleitsymptomatik( Schlaflosigkeit,Depression,Müdigkeit ,Missempfindungen etc )

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Manuelle Triggerpunktuntersuchung

 

13. Psychische und seelische Faktoren nicht vergessen ! 

Ständige Berufl.und private Überforderungs oder Anspannungssituationen

die letztlich einen nichtorganischen Rückenschmerz somatisieren und unterhalten können ( somatoforme Schmerzstörungen ) - auch unterdrückter Ärger, Partnerkonflikte oder Existenzängste können sich als Rückenschmerzen bemerkbar machen- sehr häufig verstecken sich hinter chron.Rückenschmerzen auch Depressionen mit entsprechendem Behandlungsbedarf ( z.B. medik., Verhaltentherapie, Gesprächstherapie et )

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Was können wir für Sie tun ?

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